All the boys love Mandy Lane

Erscheinungsjahr: 2006
Regie: Jonathan Levine
Darsteller: Amber Heard
Anson Mount
Michael Welch
Aaron Himelstein
Edwin Hodge
Whitney Able
Inhalt@OFDB
"All the boys love Mandy Lane" wurde im Vorfeld als Teenie-Slasher Tipp gehandelt. So ganz kann der Film das nicht halten, aber ist er doch besser als viele andere Filme dieses Genres. Zum einen die Kameraarbeit und die Farbgebung sind wirklich spitze. Ein typischer 80s Slasher im Gewand eines 70s Films mit der Technik von heute. Das sieht einfach stark aus. Dazu Amber Heard als genial spielende Mandy Lane. Sie ist der Fixpunkt des Films und ist dieser Rolle vollends gewachsen.
Der Film nimmt sich viel Zeit für die, doch eher stereotypen Charaktere. Nach ~40 Minuten passiert der erste Mord. Roh und dreckig geht es weiter. Hier nimmt aber die Unterhaltung aus den ersten Hälfte auch etwas ab. Die Gespräche der Teens fand ich recht unterhaltsam und kurzweilig, aber wenn dann der eigentliche Slasher-Teil anfängt, nimmt die Atmosphäre ein klein wenig ab. Dazu wird der Killer einfach zu früh entlarvt. Das kann auch das halbwegs "Mindfuck" taugliche Ende dann nicht mehr wirklich grade biegen. So ganz schlüssig ist das nämlich nicht.
Als Genre-Fan kommt man aber, gerade wegen der sehr professionellen Inszenierung, auf seine Kosten. Der Film wird nie wirklich langweilig und gerade an Amber Heards Schauspiel kann man sich kaum satt sehen. Sollte man sich ansehen.
7/10

Erscheinungsjahr: 2006
Regie: Jonathan Levine
Darsteller: Amber Heard
Anson Mount
Michael Welch
Aaron Himelstein
Edwin Hodge
Whitney Able
Inhalt@OFDB
"All the boys love Mandy Lane" wurde im Vorfeld als Teenie-Slasher Tipp gehandelt. So ganz kann der Film das nicht halten, aber ist er doch besser als viele andere Filme dieses Genres. Zum einen die Kameraarbeit und die Farbgebung sind wirklich spitze. Ein typischer 80s Slasher im Gewand eines 70s Films mit der Technik von heute. Das sieht einfach stark aus. Dazu Amber Heard als genial spielende Mandy Lane. Sie ist der Fixpunkt des Films und ist dieser Rolle vollends gewachsen.
Der Film nimmt sich viel Zeit für die, doch eher stereotypen Charaktere. Nach ~40 Minuten passiert der erste Mord. Roh und dreckig geht es weiter. Hier nimmt aber die Unterhaltung aus den ersten Hälfte auch etwas ab. Die Gespräche der Teens fand ich recht unterhaltsam und kurzweilig, aber wenn dann der eigentliche Slasher-Teil anfängt, nimmt die Atmosphäre ein klein wenig ab. Dazu wird der Killer einfach zu früh entlarvt. Das kann auch das halbwegs "Mindfuck" taugliche Ende dann nicht mehr wirklich grade biegen. So ganz schlüssig ist das nämlich nicht.
Als Genre-Fan kommt man aber, gerade wegen der sehr professionellen Inszenierung, auf seine Kosten. Der Film wird nie wirklich langweilig und gerade an Amber Heards Schauspiel kann man sich kaum satt sehen. Sollte man sich ansehen.
7/10
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Kommentare (1)
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|91.0.211.xxx |2010-08-24 14:32:13 executor - Schöne Hülle "Mandy Lane"All die Jungs lieben Mandy Lane! Warum? Das wird auch im Film nicht aufgeklärt, da geht es um so ne Amoklauf-Nummer mit gewohnt Twist-reichem Ende.
Aber Alles der Reihe nach: Mandy und der ihr hörige Geek kommen auf ne Party und der besoffene Sportler von Nebenan will die süße, aber sehr distanzierte Blonde beeindrucken, indem er sich vom Dach des elterlichen Hauses in den Pool stürzt. Absturz, Aufschlag, Abtransport und wir befinden uns schon im Vorspann.
Bis dahin hat der Zuschauer eigentlich schon alles über Mandy und deren kleine Filmwelt gelernt: Sie ist hübsch anzusehen, mit nettem Retro-70er-Inszenierungsfeeling, dazu gibt es entspannt-träumerische Songs, welche die eigene, jugendliche Sturm-und-Drang-Phase in Erinnerung rufen und die der Protagonisten schön untermalt.
Das es dann im Film selbst um eine Gruppe Teenies geht, die eben mit Mandy aufs Land rausfahren, nur um von einem Psycho mit Schrotflinte über den Haufen geballert zu werden (was sich wesentlich intensiver und flotter anhört, als es nachher auf der Leinwand ist), ist dann fast schon nebensächlich. Alles ist hier dem Stil unterworfen und das nach der überraschend flotten Killer-Enthüllung (natürlich die einzige, eingeführte Figur die nicht direkt "im Team" ist. Subtil!) dann noch ein Twist in der Luft liegt, riecht der halbwegs Genre-erpropte Seher auf die gesamte Laufzeit. Motive für das Handeln bleiben im Dunkeln und das Geheimnis des Films (und seines Titelgebers) erschließt sich ebenfalls aufmerksamen Zuschauern schneller, als es "Mandy Lane" wohl lieb sein kann.
Also was bleibt da noch? Ein hübsch gestyltes Nichts, dass man sich gemütlich mal zu Gemüte führen kann, aber leider über einen kleinen Eye-and-Ears-Candy-Flick nicht hinaus kommt.
Es wäre schön, wenn unter dem Zuckerguss noch innere Werte vorhanden gewesen wären, aber die lassen sich maximal im Nachhinein in den fertigen Film hineininterpretieren und zeigt so dem Zuschauer bis auf vereinzelte Momente den dramaturgischen Stinkefinger. "Mandy Lane" hat eben nicht viel mehr als eine schöne Hülle zu bieten.
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Aktualisiert (Donnerstag, den 07. August 2008 um 04:54 Uhr)
Habe ich mir schon fast gedacht, dass...
Ja, sehe ich ähnlich. Mir war es soga...
Sehe ich ganz genauso, habe aber noch...
Ich fand ja bereits die erste Staffel...
Jap, hatte deine Reviews damals ja au...