The Cincinnati Kid

Erscheinungsjahr: 1965
Regie: Norman Jewison
Darsteller: Steve McQueen
Edward G. Robinson
Ann-Margret
Karl Malden
Tuesday Weld
Joan Blondell
Rip Torn
Mein Link]
Ein sehr bekannter Poker-Film den ich bislang nicht kannte war "The Cincinnati Kid". Elitär besetzt mit Steve McQueen, Karl Malden, Edward G. Robinson und Rip Torn teilt sich der Film ziemlich deutlich in 2 Bereiche. Es gibt die Einführung, die circa 50-60 Minuten einnimmt und die Charaktere vorstellt sowie die Beziehungen und Abhängigkeiten untereinander. Hier liegt aber auch leider der Schwachpunkt des Films. Die Charaktereinführung geschieht etwas plump und auf wirklich interessante Zwischenmenschlichkeiten wird auch nur am Rande eingegangen. Hier erwartet man bei einem Film dieses Kalibers doch etwas anderes als Beziehungskisten.
Die zweite Hälfte konzentriert sich ganz auf das Poker-Turnier. Hier spielt auch der Film seine besten Karten. Selten wurde ein Pokerspiel, selbst für Laien, so spannend und unterhaltsam umgesetzt. Man fiebert bis zum furiosen und überraschend bodenständigen Finale ständig mit.
McQeen ist gewohnt souverän in einer auf ihn zugeschnittenen Rolle. Auch der Rest des Cast weiß zu gefallen. "The Cincinnati Kid" ist für Fans von Spieler-Filmen absolute Pflicht.
7/10

Erscheinungsjahr: 1965
Regie: Norman Jewison
Darsteller: Steve McQueen
Edward G. Robinson
Ann-Margret
Karl Malden
Tuesday Weld
Joan Blondell
Rip Torn
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Ein sehr bekannter Poker-Film den ich bislang nicht kannte war "The Cincinnati Kid". Elitär besetzt mit Steve McQueen, Karl Malden, Edward G. Robinson und Rip Torn teilt sich der Film ziemlich deutlich in 2 Bereiche. Es gibt die Einführung, die circa 50-60 Minuten einnimmt und die Charaktere vorstellt sowie die Beziehungen und Abhängigkeiten untereinander. Hier liegt aber auch leider der Schwachpunkt des Films. Die Charaktereinführung geschieht etwas plump und auf wirklich interessante Zwischenmenschlichkeiten wird auch nur am Rande eingegangen. Hier erwartet man bei einem Film dieses Kalibers doch etwas anderes als Beziehungskisten.
Die zweite Hälfte konzentriert sich ganz auf das Poker-Turnier. Hier spielt auch der Film seine besten Karten. Selten wurde ein Pokerspiel, selbst für Laien, so spannend und unterhaltsam umgesetzt. Man fiebert bis zum furiosen und überraschend bodenständigen Finale ständig mit.
McQeen ist gewohnt souverän in einer auf ihn zugeschnittenen Rolle. Auch der Rest des Cast weiß zu gefallen. "The Cincinnati Kid" ist für Fans von Spieler-Filmen absolute Pflicht.
7/10
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Aktualisiert (Samstag, den 13. März 2010 um 23:58 Uhr)
Habe ich mir schon fast gedacht, dass...
Ja, sehe ich ähnlich. Mir war es soga...
Sehe ich ganz genauso, habe aber noch...
Ich fand ja bereits die erste Staffel...
Jap, hatte deine Reviews damals ja au...