The Mexican

Erscheinungsjahr: 2001
Regie: Gore Verbinski
Darsteller: Brad Pitt
Julia Roberts
James Gandolfini
J.K. Simmons
Bob Balaban
Sherman Augustus
Inhalt@OFDB
Gore Verbinski kann man wohl als sehr vielseitigen Regisseur bezeichnen. Er macht alle möglichen Arten von Filmen. Liebes-Komödien, Dramen, Blockbuster und Horror. Bisher haben mir alle seine Filme eigentlich ziemlich gut gefallen, naja, bis auf das Ausschlachten von "Fluch der Karibik".
"The Mexican" hatte ich vor einigen Jahren schon mal gesehen und war recht angetan. Viele Erinnerungen an den Film hatte ich auch nicht mehr aber ich wollte ihn unbedingt nochmal sehen, vor allem deswegen, weil James "Tony Soprano" Gandolfini einen Killer spielt. Aber auch Roberts und Pitt sehe ich ziemlich gern. Die drei sind im Film auch ein tolles Gespann, sehr passend ausgesucht für die Rollen.
Die Story schlägt viele Haken und ist ein wenig verworren, man steigt aber noch gut durch. Es gibt viele Szenen die einfach herrlich ausgedacht sind, einige sind aber auch einfach zu viel. Der Film ist gut 30 Minuten zu lang, für fast 120 Minuten reicht die Story einfach nicht wirklich aus und man denkt gegen Ende, trotz nettem Gene Hackman Gastauftritt, dass der Film doch nun wohl bald zu Ende sein wird. Das trübt die ansonsten durchweg nette lockere Atmossphäre dann leider ein wenig.
7/10

Erscheinungsjahr: 2001
Regie: Gore Verbinski
Darsteller: Brad Pitt
Julia Roberts
James Gandolfini
J.K. Simmons
Bob Balaban
Sherman Augustus
Inhalt@OFDB
Gore Verbinski kann man wohl als sehr vielseitigen Regisseur bezeichnen. Er macht alle möglichen Arten von Filmen. Liebes-Komödien, Dramen, Blockbuster und Horror. Bisher haben mir alle seine Filme eigentlich ziemlich gut gefallen, naja, bis auf das Ausschlachten von "Fluch der Karibik".
"The Mexican" hatte ich vor einigen Jahren schon mal gesehen und war recht angetan. Viele Erinnerungen an den Film hatte ich auch nicht mehr aber ich wollte ihn unbedingt nochmal sehen, vor allem deswegen, weil James "Tony Soprano" Gandolfini einen Killer spielt. Aber auch Roberts und Pitt sehe ich ziemlich gern. Die drei sind im Film auch ein tolles Gespann, sehr passend ausgesucht für die Rollen.
Die Story schlägt viele Haken und ist ein wenig verworren, man steigt aber noch gut durch. Es gibt viele Szenen die einfach herrlich ausgedacht sind, einige sind aber auch einfach zu viel. Der Film ist gut 30 Minuten zu lang, für fast 120 Minuten reicht die Story einfach nicht wirklich aus und man denkt gegen Ende, trotz nettem Gene Hackman Gastauftritt, dass der Film doch nun wohl bald zu Ende sein wird. Das trübt die ansonsten durchweg nette lockere Atmossphäre dann leider ein wenig.
7/10
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Aktualisiert (Dienstag, den 16. September 2008 um 09:08 Uhr)
Naja, soo viel schlechter hast du die...
Bei mir ist es meist wirklich so, das...
Freut mich, dass dir der Film auch ge...
Ich habe zugegebenermaßen noch keinen...
Hehe, "Boom"! ;-) Und James...