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1997 | 5von10 | Christian Curmudgeon | Dru Berrymore | Gary Browning | Horror | Isaac Cooper | Jason McGee | Komödie | Matt Jaissle | Steven Sheppard | Theresa Bestul

The Necro Files

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Erscheinungsjahr:              1997
Regie:            Matt Jaissle

Darsteller:            Isaac Cooper
Steven Sheppard
Gary Browning
Christian Curmudgeon
Jason McGee
Theresa Bestul
Jenn O'Cide
Dru Berrymore

Inhalt@OFDB

Bei "The Necro Files" handelt es sich um einen amerikanischen Amateur-Horror Film. Von der Laufzeit von knapp 70 Minuten her zählt er wohl fast schon als Kurzfilm.
Die Handlung könnte kaum schräger sein. Ein Vergewaltiger der seine Opfer gerne während dem Sex gerne ausweidet, wird von der Polizei gestellt und am Tatort erschossen. 9 Monate später belebt eine Satanistensekte den Sexualtäter mit Hilfe eines Baby-Opfers wieder. Aus dem Grab steigt ein Zombie mit riesen Prengel empor, der direkt die Satansjünger angreift und sich kurz darauf auch schon über die ersten Damen hermacht. 2 Leute des Kults bekommen es mit der Angst zu tun und beleben mit einem anderen Ritual das geopferte Baby zurück. Dieses macht sich nun auf die Jagd nach der Rape-Zombie...
Dem Film sieht man seine Amateurwurzeln an allen Ecken und Enden an. Das Baby ist offensichtlich aus Plastik, die Eingeweide vom örtlichen Metzger und die Einstellung der Farbfilter irgendwo zwischen Grau und Braun. Die misratene deutsche Synchro tut dazu ihr übriges. Im Grunde ist der Film aber trotzdem hin und wieder auch ganz spaßig. Die Story ist zwar völlig bescheuert und die Charaktere alles andere als gelungen, aber besonders ein Duo aus 2 brutalen Polizisten(Sloane und Manners, die im Film wie "Slarps" und "Männers" ausgesprochen werden), die zuerst den lebenden Vergewaltiger stellen und anschließend dessen Zombie-Version jagen müssen, weiß zu unterhalten. Auch der Rape-Zombie hat einige spaßige Szenen, vor allem als er sich gegen Ende in eine Gummipuppe verliebt. Und das offensichtliche Plastikbaby ist schon ein Joke als solches.
Alles in allem zwar kein Komödien-Gold aber auch kein totaler Rohrkrepier. Für das offensichtlich winzige Budget wurde eine unterhaltsame Horror-Komödie erschaffen, die man sich mal anschauen kann. Etwas schmerzfrei sollte man aber schon sein.

5/10

Kommentare (3)
  • Anonym
    Und ich bin immer noch im Nachhinein überrascht, wie "harmlos" der Streifen bei DEM Thema eigentlich abgeht. Wir hatten ja Beide auf die "Schwanz ist so groß, dass er zum Bauch oder wo auch immer wieder raus kommt"-Szene gewartet, aber nix da. Die Amis sind g'schamig als gäbs kein morgen mehr.

    Die Japaner haben mit "Guts Of A Virgin" und "Guts Of A Beauty" schon ganz andere Höchstmarken im Sex-Splatstik (ok, nicht ganz "Splatstik", aber sehr nah dran)-Genre gelegt.
    Aber das macht diesen Streifen auch generell einfacher zu konsumieren und hübsch locker-leicht.
    Hat mir gut gefallen das Teil, eben weil er auch deutlich lockerer und noch witziger war, als ich erwartet habe.

    Und die Liebesgeschichte zwischen Rape-Zombie und Gummipuppe hatte schon etwas unglaublich putziges. :D Ich wette, hätten sie ihn einfach machen lassen, hätte er, jetzt mit seiner neuen "Liebe", wohl auch einfach Ruhe gegeben. Aber neeiiiiin, das fliegende Zombiebaby muss natürlich kommen und an seinem Baum rütteln... :D
  • executor
    P.S.: Hieß die Dame in den Credits nicht sogar "Dru Burymoore"! ;):D
  • C4rter
    Ja, im Vorspann hieß die gute "Drew Burymore", es handelt sich aber nichts desto trotz um die Deutsche Porn-Actrice Dru Berrymore die dort unter anderem Namen geführt war.
    Ja das Baby hat am Ende die ganze Idylle kaputt gemacht. Wieso das Baby wohl überhaupt einen Hass auf den Rape-Zombie hatte?!
    Schließlich wurd das Balg doch von den Kultisten gekillt, nicht vom Schwengel-Prinz.
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Aktualisiert (Samstag, den 24. Juli 2010 um 13:43 Uhr)